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ZurQuelle Magazin

von und für Zaubernde

In Syrien werden kurdische Gebiete mithilfe von deutschen Panzern beschossen. Konnte man ja in den 90ern nicht ahnen, wofür die Türkei diese mal einsetzen würde. Es hätte ja auch was Nettes sein können. Grund genug für uns ein paar Vorschläge abzugeben, was man mit diesen großen Stahlkolossen schönes machen könnte. #SaveAfrin

1. Gut verstecken und Schlüssel verbuddeln

Panzer sind gefährlich und gehören nicht nur gut gesichert, sondern auch gut versteckt.

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2. Mal wieder in den Urlaub fahren

Mit so einem Panzer kann man super in den Urlaub fahren. Im Gegensatz zum Porsche Cayenne schafft er es auch ohne Probleme durch unwegsames Gelände. Zum Beispiel über die Alpen. Man wäre also schneller in Italien.

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3. Bei Ebay Kleinanzeigen verkaufen

Hinterher kann man sich ne Menge neuen Scheiß kaufen, den man genauso wenig braucht. Der aber andererseits auch niemanden umbringt.

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4. Spenden

Am besten an die YPG. Schließlich haben die Kurden es geschafft, eine kleine demokratische Insel mitten im Kriegsgebiet zu errichten. Das hätte schon einen Panzer verdient. Dann käme es zu einer klassischen Pattsituation. Autsch!

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5. Außnahmsweise nicht an Schurkenstaaten verscherbeln

Klar, das fällt schwer. Man müsste auf ne Menge Cash verzichten. Aber Geld kann auch sehr gefährlich sein.

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6. Chicks aufreißen, alter!

Wenn man nicht gerade ein misogyner und nervötender Pick-up-Artist ist, hat man es bekanntlich schwer bei den »Mädels«. Was also tun? Entweder ein überteuertes frauenverachtendes Seminar buchen oder einen Panzer kaufen. Das ultimative Phallussymbol und die perfekte Politur fürs toxische Macho-Image.

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7. Upcyclen

Zum Beispiel als Blumenvase, Bücherregal oder ergonomische Radlerhose. Eurer Phatasie sind keine Grenzen gesetzt. Auch Katzen mögen Panzer sehr gerne.

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8. Schön bunt anmalen

Lebt euch aus. Seid kreativ. Schaut euch vorher noch ein paar Folgen von Dings an. Na ihr wisst schon. Der Typ mit den lustigen Haaren. Die Sendung, die man mit 16 immer bekifft geguckt hat. Dings halt.*

*Hinweis von Felix: Bob Ross natürlich! Der war früher sogar selbst beim Militär. Angeblich war er sehr streng. But he doesn’t make mistakes, just happy little accidents.

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9. Darin wohnen

Wenn Mutti oder euer Partner oder beide euch rausgeworfen haben, dann habt ihr immer einen Platz zum Leben. Klar es wird nicht einfach am Anfang. Aber möglich ist doch alles.

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10. Produktion einstellen

Wenn gar nichts mehr hilft, sollte man es einfach sein lassen. Die Erfahrungen der Waffenindustrie können bestimmt auch sehr gut in der Autoindustrie genutzt werden. Wie wäre es mit einem Elektroauto mit Raketenwerfer?

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Außer dem ein oder anderen Panzer gab es in der vergangenen Woche folgende Themen…

»10 Gründe warum Helene Fischer auf ihren Popo fiel« hat unsere Autorin Anne diese Woche aufgedeckt.

Tollwütige CGI-Zombieaffen und globales Artensterben: »Zoombies«

Unsere Autorin Anima hat ein Herz für Amazon Go.

In der Sneak wurde »Das Leben ist ein Fest« zum Besten gegeben.

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