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ZurQuelle Magazin

von und für Zaubernde

Wir hatten einen Design Wettbewerb für unser Cover ausgeschrieben. Aus zahlreichen Einsendungen findet ihr hier unsere Favoriten und warum diese so großartig sind.

Die Reihenfolge ist allerdings komplett zufällig.

Annika Wiedera

Wir lieben den modernen Umgang mit der Typografie. Das ganze Design bekommt dadurch einen unkonventionellen, frischen Stil. Die Illustration hat viele kleine Details, was dazu führt, dass man sich in den vielen Dimensionen des Covers geradezu verlieren kann. Auch die Idee, das Covertier in direkten Bezug zum Thema “Glauben” zu setzen, spricht für den Entwurf.

 

Dennis Henning

Der erste Gedanke: Wow, das ist kreativ. Der mutige Umgang mit den einzelnen Bildelementen gibt der Collage viel Tiefe, die Surrealität des Arrangements regt den Betrachter an, seine Fantasie spielen zu lassen. Passend zu unserem poppigen Magazin wurden ungewohnte Farben in ein harmonisches Gesamtbild gebracht.

Jana Staltmayer

Der abwechslungsreiche Umgang mit den Headlines sticht auf Janas Cover besonders hervor. Durch die gelben Akzente werden die wichtigen Inhalte des Covers hervorgehoben. Die Idee, den Hintergrund abstrakt zu halten, zumindest auf den ersten Blick, repräsentiert die Idee hinter unserem Magazin auf kreative Weise. Wir wollen um die Ecke denken und nicht allem nachgeben, was uns als erstes einfällt.

Hayden Miller

Hayden hat gekonnt mit nur wenigen grafischen Mitteln ein Cover entworfen, dass den Betrachter in seinen Bann zieht. Die filigrane Struktur der Elefantenhaut verschafft dem Cover Dreidimensionalität. Obwohl diese Haut in bunten Farben leuchtet, ist die Farbwahl doch ruhig. Sie ordnet das Cover gewissermaßen und stellt einen Bezug zum Magazin her, das ja genauso bunt und vielseitig ist.

Johanna Rummel, die Siegerin

Warum haben wir uns für Johannas Entwurf entschieden?

Zum einen ist es Berlins Charme, der uns alte Berliner:innen natürlich sofort den Schlüppi nass werden lässt. ZurQuelle entsteht nun einmal aus dem Lebensgefühl einer Gruppe Großstädter, da können wir gar nicht dran vorbei. Berlin wirkt auf diesem Skyline-Foto verwunschen, unendlich und unnahbar. Das Tier in einer skurrilen Situation im urbanen Raum ergänzt diese Atmosphäre und schafft es doch, uns als Betrachter:innen das Gefühl zu geben, dass da Leben ist. Sind wir der Elefant oder sind wir das Drumherum? Wir wollen gar nicht so viel rumphilosophieren, weil das albern wäre. Fest steht nur, dass und das Konzept überzeugt hat, weil die abgedrehte Darstellung des Elefanten perfekt zu unserem Magazin passt und Parallelen zu unserem Leben im Großstadt-Dschungel zieht. Außerdem können wir das Konzept auch in den nächsten Ausgaben wunderbar fortführen.

Shenja Tatschke

Shenjas Illustration verkörpert den schrillen, poppigen und durchgeknallten Stil des Magazins, weswegen ihr Elefant einen besonderen Platz in der aktuellen Ausgabe bekommen hat.

Nicole Breuer

Wenn wir eins lieben, dann ist es unser Logo in so groß wie möglich. Da hatte Nicole uns natürlich sofort um den Finger gewickelt. Dass sie außerdem unser Pink so prominent eingesetzt hat, spricht auch dafür, dass sie weiß, was uns wichtig ist und wie wir funktionieren. Nicoles Entwurf ist ordentlich und aufgeräumt. Er lässt klar erkennen, was die Prioritäten sind. Wer dieses Cover sieht, weiß schon aus der Ferne, worum es geht.

Belinda Krottendorfer

Wie schön bunt! Da fühlt man sich zurückversetzt in einen dieser 80er Jahre Filme, in denen alles, was mit dem “Cyberspace” (ja, das hat man früher gesagt) zu tun hatte, noch als unfassbar, unendlich und zukunftsweisend galt. Wie heute halt, nur in schlechterer Grafik. Hinzu kommt, dass die Illustration an ein Kirchenfenster erinnert. Doppelter Strike also.

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