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ZurQuelle Magazin

Das gesellschaftskritische Popmagazin

Am 18. März 2019 machten zahlreiche Firmen und Verbände auf die ungleiche Behandlung der Geschlechter aufmerksam. Wir schließen uns diesem Protest an!

Die Ungerechtigkeit begann bereits in der Schule. Genauer gesagt begann sie im Sportunterricht. Schon damals wurden die Mädchen bevorzugt. Die Jungs rannten, vom Pfeifen der Sportlehrkräfte angetrieben, mit rotem Gesicht die Laufbahn entlang. Die von plötzlich auftretenden Bauchschmerzen zum Pausieren gezwungenen Mädchen saßen dabei auf der Bank und unterhielten sich über tagesaktuellen Tratsch. Und wenn sie sich zur Teilnahme herab ließen, mussten die Mädchen nicht so hoch springen, nicht so schnell laufen oder nicht so viele Liegestütze absolvieren wie die Jungs, um mit der bestmöglichen Note belohnt zu werden. 

Und auch heute geht diese Geschlechterungerechtigkeit weiter. Am 18.März konnten Frauen – nur aufgrund ihres Geschlechts – die Jahreskarte der Berliner Verkehrsbetriebe satte 21 Prozent günstiger erhalten.

Es ist eine gewaltige Unverschämtheit, wenn Mann an diesem Tag 120 Euro mehr für seine Jahreskarte bezahlen muss, nur weil Mann als Mann geboren wurde. Mit Gerechtigkeit hatte das nur wenig zu tun. Eine Verbesserungsidee für das nächste Jahr: den Männern einfach 21 Prozent mehr bezahlen.

Mann muss endlich aufstehen gegen dieses aufkeimende Matriarchat. Mann muss endlich aufstehen für die Gleichstellung der Geschlechter.

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