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ZurQuelle Magazin

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Was macht man eigentlich mit seinem ganzen Kram, wenn man ins Tiny House einzieht? Dabei hilft jetzt Aufräum-Guru Marie Kondo auf Netflix.

Laut Marie Kondo liegt das Glück auf der Straße. Genauer: Hinter einem riesen Container, den man bestellt um sich endlich seiner First-World-Problems zu entledigen. Kondos Aufräum-Technik ist einfach: Man legt den gesamten Klamottenbesitz auf einen Haufen und überlegt, was davon man noch braucht. Was weg kann, kommt weg. Eine absolute Offenbarung.

Das finden auch tausende Influencer*innen. Unter dem Hashtag #konmari oder #sparkjoy posten sie auf Instagram ihre nach Konmari-Technik gefalteten Schlüppis.

 

Dazu kommt bei jedem ausgemisteten Teil eine rituelle Verabschiedung: „Danke, dass ich dich tragen durfte.“ Vielleicht können wir uns in Zukunft ja einfach bei der Schneiderin aus Bangladesh bedanken, die das Ding hergestellt hat? „Danke, dass du die dieses Kleid für einen Stundenlohn von 20 Cent für mich produziert hast. Habs leider nicht getragen, ich hatte noch 40 andere im Schrank. Und Big-Sorry, dass letzte Woche die Fabrik abgebrannt ist. Deine Schwester ist dabei gestorben? Probier doch mal die Marie Kondo-Aufräummethode. Ein Tiny House hast du ja schon.“

Die Quelle-Redaktion empfiehlt für die nächste Woche: Mal wieder Yoga schwänzen, nicht abspülen und viel rauchen.

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Pia hat mit Nicola Rost, der Frontfrau von LAING, gesprochen.

Was macht man, wenn das eigene Kind drogensüchtig wird? Vielleicht kann man es nur immer weiter lieb haben.

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