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ZurQuelle Magazin

Das gesellschaftskritische Popmagazin

Endlich ist es wieder so weit: Die Vorbereitung für den Eurovision Song Contest 2018 in Lissabon läuft. Morgen geht’s los – welcher Schlagerbarde wird dieses Jahr die »deutsche Lied- und Leitkultur« verteidigen?

Das älljährliche Spektakel returns: Veteran und Koryphäe der europäischen Rundfunkunion, fast so alt wie das Fernsehen selbst und verantwortlich für den Schuss patriotischen Zugehörigkeitsgefühls, den wir auch außerhalb der Sportschau-Zeiten nicht missen wollen. Ein kulturelles Vermächtnis der großen Künstler und Denker, das auch von den Deutschen alljährlich seinen Tribut fordert.

Das Hupsi-Maleur um Xavier Naidoo vor ein paar Jahren hat dem Image der Öffentlich-Rechtlichen doch ein paar winzige Schrammen verpasst. Dieses Mal wird aber alles anders. Mit dabei ist ein buntes Potpourri aus super authentischen, richtig individuellen und unglaublich faszinierenden Kandidaten. Die wurden von einem mysteriösen »Eurovision-Panel« gewählt.

Von der Acapella-Schuhplattler-Boyband bis zum verletzlich-romantischen Singer-Songwriter ist das Spektrum potentiellen 60+ Musikgeschmacks voll abgedeckt. Damit auch alles so richtig real wird, hat sich der Jungspund »Lissabjörn« (eine Kombination aus Lissabon und Björn) die Zeit genommen, den sechs Auserwählten pikante Details aus ihrem Privatleben zu entlocken.

Wer sich also schon mal auf morgen vorbereiten will, zappt sich durch die ausführliche Eurovision-2018-Mediathek – spannend wie GNTM, classy wie das Dschungelcamp. Die ARD hat sich dieses Mal wirklich selbst übertroffen. Wenn es dieses Jahr nicht zum Sieg reicht, dann wissen wir auch nicht.

Auf geht‘s Deutschland, schieß ein Tor! Ach quatsch, das war was anderes oder?

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