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von und für Zaubernde

Unser Herz geht diese Woche an Airbnb und seine Initiative, das Zweckentfremdungsverbot auszuhebeln.

Sie sind Start-Up-Gründer, Café-Besitzer oder Start-Up-Gründer, doch vor allem sind sie Superhosts. Diese attraktiven Menschen, die von großen Plakaten angestrengt grübelnd in die Ferne schauen und sich zu fragen scheinen: Warum erschwert ein Gesetz meine eigene Bereicherung?

Die neue Werbekampagne von Airbnb will den hippen Berlinern nun etwas Gutes tun. Deswegen richtet sie sich gegen das Zweckentfremdungsverbot von Wohnraum.

Wir verstehen, dass ausländische Investoren aus ihren Wertanlagen auch in der Zeit zwischen Erwerb und Verkauf Kapital schlagen wollen. Und wir verstehen auch die Superhosts. Die waren immerhin offensichtlich schon länger nicht mehr auf Wohnungssuche.

Außerdem ist die Vermietung von Ferienwohnungen super toll für den Tourismus. Von meiner vermieteten Wohnung profitieren quasi alle. Außer allen anderen zumindest. Und wann startet Uber nun seine Kampagne gegen den Mindestlohn?